HP OmniBook 3: Starker Büro-Laptop mit Display-Macken
Design und Verarbeitung
Das getestete OmniBook 3 wirkt schlicht, robust und alltagstauglich. Das Gehäuse zeigt nur wenig Flex, das Scharnier hält das Display stabil, und die große Handballenauflage sorgt für Komfort.
Tastatur und Eingabegeräte
Die volle Tastatur mit Nummernblock passt gut zu Büroarbeit und Tabellen. Das Tippgefühl fällt etwas weich aus, nach kurzer Eingewöhnung arbeitet es sich aber angenehm. Das Touchpad reagiert präzise und läuft sauber.
Anschlüsse und Erweiterbarkeit
HP deckt die Basics sauber ab: USB-A, USB-C, HDMI und Klinke. Positiv ist USB-C mit Power Delivery, sodass unterwegs oft ein USB-C-Netzteil reicht.
Displayqualität
Das 15,6-Zoll-IPS-Panel punktet mit matter Oberfläche und guter Nutzbarkeit bei hellem Licht. Farben wirken jedoch blass, und die Blickwinkel enttäuschen trotz IPS merklich.
Leistung und Geschwindigkeit
Der Ryzen AI 5 340 liefert in der getesteten Version starke Alltagsleistung. Office, Browser, Videocalls und Multitasking laufen flüssig, besonders die Single-Core-Leistung überzeugt.
Gaming
Für Spiele ist dieses Modell nicht gedacht, leichtes Casual-Gaming klappt aber überraschend ordentlich. GTA V und Valorant liefen in 1080p solide.
Akkulaufzeit
Im Alltag reicht der Akku meist durch einen Arbeitstag. Im Benchmark bleibt die Laufzeit jedoch klar hinter starken Konkurrenten zurück.
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