Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
14-fh0075ng Intel Core Ultra 7 258V 32 GB RAM 1 TB SSD
Gutschein einlösen und nur 1.630,86 € zahlen.
PayPal10 (10 EUR Rabatt, gültig bis 05.04.2026)
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | HP |
| Besonderheiten | Windows 11 kompatibel |
| Produktlinie | HP OmniBook |
| Produkttyp | Convertible |
| Prozessorhersteller | Intel |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Abmessungen | |
| Höhe | 1.5 cm |
| Tiefe | 21.6 cm |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität (Wh) | 64 Wh |
| Akkulaufzeit | 16 h |
| Akkutechnologie | Li-Po |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Ausstattung | Beleuchtete Tasten, Fingerabdruck-Scanner, Webcam, integriertes Mikrofon |
| Grafikkarte | Intel Arc Graphics |
| Grafiktyp | Onboard-Grafik |
| Optisches Laufwerk | ohne Laufwerk |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Bildwiederholfrequenz | 120 Hz |
| Display-Auflösung | 2880 x 1800 Pixel |
| Display-Diagonale | 14" |
| Display-Diagonale metrisch | 35.6 cm |
| Display-Helligkeit | 400 cd/m² |
| Display-Seitenverhältnis | 16:10 |
| Display-Typ | OLED |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| Funktionen | Schnellladefunktion |
| HD-Standard | 3K |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Gewicht | |
| Gewicht | 1.3 kg |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | Mikrofonanschluss, Thunderbolt 4 |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-C) | 1 |
| Bus-Typ | PCIe |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 7 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Anzahl Prozessorkerne | 8 |
| Arbeitsspeichergeschwindigkeit | 8533 MHz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystemfamilie | Windows |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Anzahl Arbeitsspeichermodule | 2 |
Das 14-Zoll-Convertible bleibt mit 1,3 kg und 1,6 cm angenehm mobil und steckt in einem hochwertigen Aluminiumgehäuse. Die 2,1-Megapixel-Webcam liefert einen guten Eindruck und eine klassische Abdeckung sorgt für Privatsphäre, die Lautsprecher klingen insgesamt stark, drücken im Bass aber zu wenig und scheppern bei sehr tiefen Tönen gelegentlich.
Das OLED-Touchdisplay (2.880 x 1.800 Pixel) überzeugt bei HDR mit 601 cd/m², bei SDR misst CHIP 366 cd/m² und wünscht sich mehr. 120 Hz, 99 Prozent Helligkeitsverteilung sowie 100 Prozent sRGB und DCI-P3 plus 99 Prozent AdobeRGB sorgen für satte Farben, ein passender Stylus liegt bei.
Der Intel Core Ultra 7 mit 32 GByte RAM liefert in Benchmarks eine überzeugende Performance. Die 2 TByte SSD bietet viel Platz für Apps und Daten.
Die sehr flache Tastatur reagiert schnell und präzise, dadurch schreiben Sie auch unterwegs zügig. Der Touchscreen ergänzt das 2-in-1-Konzept und der Stylus erleichtert Notizen und Skizzen direkt auf dem Display.
Der 64-Wh-Akku schafft 16:24 Stunden Videowiedergabe, 11:40 Stunden Surfen und 08:47 Stunden Office plus Web plus Videochats. Eine Akkuschonung fehlt, dafür lädt das Gerät in 30 Minuten genug für knapp fünf Stunden Surfen und Videos.
Es gibt zwei USB-C mit Thunderbolt 4 plus einen weiteren USB-C-Port, ein Kartenleser fehlt. Ein externer Monitor klappt auch per HDMI über den beiliegenden Adapter, dazu kommen Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4.
Auch unter Volllast bleibt der Lüfter angenehm leise, damit arbeitet das Gerät selbst bei hoher Last unaufdringlich.
Das 14-Zoll-Convertible wirkt durch das 360-Grad-Scharnier über zwei Zentimeter hoch und bleibt mit rund 1,3 Kilogramm angenehm leicht. Die angeschrägten Ecken geben dem Gehäuse einen eigenständigen Look.
Die flachen Tasten tippen sich sehr komfortabel und der Anschlag passt gut. Das große Touchpad reagiert schnell und präzise, Klicks funktionieren über die gesamte Fläche. Touchscreen und Stift liegen bei, doch das Scharnier sitzt zu locker.
In der getesteten Variante 14-fh0079ng liefert der Core Ultra 7 258V sehr hohes Tempo auch bei Foto- und Videobearbeitung. 32 GB RAM und rund 1,9 TB SSD halten Programme und große Projekte flott. Das Copilot+-Zertifikat unterstreicht den KI-Fokus des Modells. Praktisch bleibt die Leistung auch bei anspruchsvollen Aufgaben stabil.
Unter Last bleibt das Gerät auffallend leise und arbeitet kühl, weil die Lüfter kaum hochdrehen. Selbst bei hoher Auslastung entsteht kein störendes Aufheulen. Das sorgt für entspanntes Arbeiten und ruhigen Filmgenuss. Auch bei KI-Aufgaben bleibt das Verhalten unauffällig.
Das 14-Zoll-OLED überzeugt mit über 600 cd/m², starkem Kontrast und satten Farben. Dank 2880x1800 Pixeln wirken Texte und Bilder sehr scharf. Die 120 Hz bringen sichtbar flüssige Bewegungen, etwa bei schnellen Filmszenen. Draußen hilft die hohe Helligkeit gegen Reflexionen.
Der Akku hält im Test über 13 Stunden bei voller Helligkeit und das ist ein starker Wert. Für lange Reisen oder Uni-Tage reicht das problemlos. Wer die Helligkeit reduziert, kommt sogar auf bis zu zwei Arbeitstage. Damit passt das OmniBook gut zu mobilem Arbeiten.
Es gibt nur drei USB-C-Ports plus Headset-Anschluss, das bleibt die größte Schwäche. Immerhin unterstützen die USB-C-Buchsen Thunderbolt 4, dadurch klappt der Anschluss von Monitoren, schnellen SSDs und Adaptern. Schnelles Wi-Fi 7 gehört in der getesteten Ausstattung dazu. Für klassische USB-A-Geräte brauchen Sie jedoch meist einen Dongle.
Das Aluminiumgehäuse fühlt sich hochwertig an und erinnert an HPs Premiumlinie. Die „diamantgeschliffenen“ hinteren Ecken setzen optische Akzente, dazu kommen saubere Spaltmaße und ein insgesamt sehr stimmiger Eindruck. Überraschend dünn und leicht getragen, wirkt das 14-Zoll-Convertible im Alltag spürbar handlicher als viele direkte Rivalen.
Das 1800p OLED-Touchpanel mit 120 Hz zeigt DCI-P3, sehr genaue Farben und bis 363 Nits SDR sowie 585 Nits HDR. Zwar wurde PWM-Flackern festgestellt, ist aber mit 469HZ auf einer so hohen Frequenz, dass es bei den meisten zu keinen Problemen kommt. Draußen bleibt die Ablesbarkeit ordentlich.
Der Core Ultra 7 258V priorisiert Effizienz, daher fällt die CPU-Leistung nur gut aus. Die PM9A1-SSD verliert unter Dauerlast Tempo, 16 GB RAM bleiben verlötet.
Die Arc 140V liefert in 1080p brauchbare Werte, aber keine Reserven für die native 1800p-Auflösung. Baldur’s Gate 3 läuft mit 40 FPS in 1080p Low, Cyberpunk 2077 mit 36 FPS in 1080p Medium. Die 120 Hz und DRR bis 48 Hz helfen, Tearing zu reduzieren.
Die Tastatur tippt vertraut und sicher. Das große Clickpad eignet sich gut für Gesten, der Klick bleibt leise, der Hub sehr kurz, das Feedback schwach.
Beim WLAN-Surfen hält das Testgerät knapp 14 Stunden durch. Das 65-W-USB-C-Netzteil lädt in rund 90 Minuten voll.
HP setzt nur auf USB-C, zwei Ports unterstützen Thunderbolt 4. Akku und M.2-SSD lassen sich tauschen, WLAN und RAM nicht.
Die Lüfter bleiben sehr leise und liegen beim Spielen knapp unter 34 dB(A). Oberflächen erreichen etwa 35 Grad.
Die 9-MP-Webcam liefert sehr scharfe Bilder, trifft Farben weniger exakt, IR und Schieber sind dabei. Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 sind an Bord, 5G fehlt.
Das OmniBook Ultra Flip 14 zeigt sich sehr stabil, sauber verarbeitet und mit dezentem Reise-Look. Das 2-in-1-Scharnier hält fest, die blau abgesetzte Power-Taste mit Fingerabdrucksensor fällt schnell ins Auge. Kritisch: Zwei USB-C-Ports sitzen in den hinteren Ecken und machen Kabelwege oft umständlich.
Die große Beschriftung, gute Tastenabstände und leises, klares Klickgefühl erlauben langes Tippen ohne Umgewöhnung. Den Nummernblock streicht HP. Das Trackpad reagiert präzise, bietet aber etwas wenig Klick-Spielraum.
Der OLED-Touchscreen punktet mit satten Schwarztönen und macht Filme im Tablet-Modus richtig stark. 500 Nits reichen drinnen locker und draußen bei moderater Sonne.
Im Alltag liefert der Core Ultra 7 258V solide Systemleistung, bei Multi-Thread-Aufgaben bremst er deutlich. Unter längerer Last setzt Throttling früh ein. Vorinstallierte Software, besonders McAfee, nervt und auch die KI-Extras überzeugen kaum.
Die integrierte Grafikkarte überrascht positiv und reicht für einfache Spiele spürbar besser als üblich.
Sie erhalten drei USB-C, davon zwei Thunderbolt-4, aber kein USB-A, HDMI, Ethernet oder SD. Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 stehen bereit. Ein Stylus lag beim Testgerät bei, welcher für Notizen taugt. Zum Zeichnen ist er allerdings eher ungeeignet.
Im Videoloop-Test erreicht das Gerät 1.051 Minuten, also erstaunliche 17,5 Stunden, und hält damit problemlos dem täglichen Gebrauch stand.
Das 14-Zoll-OLED mit 2.880 x 1.800 Pixeln wirkt extrem scharf, farbkräftig und läuft bis 120 Hz sehr flüssig. Die Helligkeit fällt besonders hoch aus, doch kleine Ärgernisse bleiben. Gelegentlich wechselt es ungewollt in der Tasche den Screen-Modus und leicht sichtbare Digitizer-Struktur bei naher Betrachtung.
Mit Core Ultra 7 258V und 32 GB RAM erledigt das Testgerät Office-Aufgaben souverän, bei CPU-lastigen Jobs bleibt es aber hinter stärkeren 2-in-1-Konkurrenten zurück. Im Storage-Test zeigt die SSD zudem eine etwas schwächere Performance.
Die integrierte Intel Arc 140V liefert nur moderate Grafikleistung und zählt nicht zu den Stärken. Für gelegentliches Spielen reicht es, für anspruchsvolle Titel fehlt allerdings die Leistung.
Die Tastatur tippt sich wegen flachem Hub und uneinheitlichem Feedback weniger überzeugend, auch wenn die Stabilität passt. Das riesige haptische Touchpad gleitet klasse, reagiert aber teils empfindlich auf Handballenkontakt. der Stylus wirkt handlich, verlangt beim Schreiben jedoch zu viel Druck.
Im Videotest hält das Gerät fast 20 Stunden durch und spielt damit ganz vorn mit.
Das Alu-Gehäuse wirkt edel, die Verarbeitung hochwertig, dazu sehr mobil mit 1,3 kg. Das 360-Grad-Scharnier läuft sauber, wackelt aber beim Öffnen leicht.
Drei USB-C, davon zwei Thunderbolt 4, plus Klinke, Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4. USB-A, HDMI und Ethernet fehlen, rückseitige Ports können mit dicken Steckern beim Aufklappen stören.