Fernseher mit Bild-In-Bild-Funktion
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Display-Typ
HD-Standard
HD-Standard
Mit Full HD kann man alle HD-Programme in bester Qualität genießen. Fernseher mit 4K Ultra HD können Bilder mit viermal höherer Auflösung als Full HD darstellen.
Mit Full HD kann man alle HD-Programme in bester Qualität genießen. Fernseher mit 4K Ultra HD können Bilder mit viermal höherer Auflösung als Full HD darstellen.
Display-Diagonale
Energieeffizienzklasse
Anschlüsse
Bildwiederholfrequenz
Bildwiederholfrequenz
Unterschiede zwischen einem nativen 50 Hz und 100 Hz Panel erkennt man bei schnellen Bewegungen. Mit einem 100 Hz Panel wirkt die Bewegung flüssiger und schärfer im Vergleich zu einem 50 Hz Panel.
Unterschiede zwischen einem nativen 50 Hz und 100 Hz Panel erkennt man bei schnellen Bewegungen. Mit einem 100 Hz Panel wirkt die Bewegung flüssiger und schärfer im Vergleich zu einem 50 Hz Panel.
Aktualität
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Aktuelle Produkte in dieser Kategorie wurden innerhalb der letzten 12 Monate bei billiger.de neu gelistet. Der Zeitraum, in dem ein Produkt als aktuell gilt, wird durch unsere Produkt-Experten für jede Kategorie gesondert bestimmt.
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TV-Tuner
TV-Tuner
In einem Fernseher sind bis zu drei verschiedene Tuner-Typen verbaut. Es gibt DVB-C (Kabel), DVB-T (Terrestrisch/Antenne) und DVB-S (SAT). Je nachdem, wie das TV-Signal Zuhause ankommt, braucht man den passenden Tuner. Darüber hinaus gibt es noch Twin-Tuner (z.B. 2x DVB-C) und Triple-Tuner (DVB-C + DVB-T + DVB-S) die in Fernsehern verbaut werden.
In einem Fernseher sind bis zu drei verschiedene Tuner-Typen verbaut. Es gibt DVB-C (Kabel), DVB-T (Terrestrisch/Antenne) und DVB-S (SAT). Je nachdem, wie das TV-Signal Zuhause ankommt, braucht man den passenden Tuner. Darüber hinaus gibt es noch Twin-Tuner (z.B. 2x DVB-C) und Triple-Tuner (DVB-C + DVB-T + DVB-S) die in Fernsehern verbaut werden.
Funktionen
Farbe
Anzahl HDMI-Anschlüsse
WLAN
Sprachassistent
Betriebssystemfamilie
Produktlinie
Display-Helligkeit
Zahlungsarten
Shops
Lieferzeit
- Ansicht:
-
Ratgeber Fernseher mit Bild-In-Bild-Funktion
Gut zu wissen
Einen zweiten Fernsehsender schauen, ohne dabei den jetzigen Kanal verlassen zu müssen? Was sich wie ein Paradoxon anhört, funktioniert ganz einfach, wenn Ihr Fernseher die Bild-in-Bild-Funktion besitzt. Mit dieser Sonderfunktion (die auch Picture-in-Picture genannt wird) können Sie parallel Sendungen auf 2 Kanälen schauen – ein großes Hauptbild und ein kleines Zweitbild, das in das große Fernsehbild eingeblendet wird. So können Sie zum Beispiel in einer Werbepause das Doppelbild einschalten und ein Alternativprogramm anschauen – wenn Ihre ursprüngliche Sendung weitergeht, schalten Sie die Multiview-Funktion einfach wieder aus.
Viele TV-Hersteller unterstützen die Funktion, einer der ersten war die niederländische Firma Philips. Doch auch Samsung, LG, Panasonic und andere können hier mithalten.
Fernseher mit Bild-in-Bild-Funktion gibt es von vielen verschiedenen Herstellern in vielen verschiedenen Preisklassen. Schon für unter 200 Euro kommen Sie in den Genuss dieser nützlichen Funktion. Je nach Ausstattung und verbauter Technologie sind auch Ausgaben von mehreren 1.000 Euro möglich.
Was zeichnet Fernseher mit Bild-in-Bild-Funktion aus?
Sie fragen sich, ob Sie sich einen Fernseher mit der praktischen Picture-in-Picture-Funktion zulegen sollen? Gerne helfen wir Ihnen bei Ihrer Kaufentscheidung mit den nachfolgenden Informationen.
Funktionsweise
Mit der Bild-in-Bild-Funktion können Sie ein kleines Bild ins Hauptbild Ihres Fernsehers einblenden. Es gibt 2 Möglichkeiten, dies zu nutzen: Entweder Sie schauen 2 Fernsehsender parallel oder Sie schauen einen Sender und eine angeschlossene externe Quelle gleichzeitig.
- Bild-in-Bild mit 2 Fernsehsendern
Voraussetzung dafür ist, dass der Fernseher einen zweiten Tuner, d. h. Empfänger, der gleichen Art besitzt. So können Sie etwa über den einen das Satellitenfernsehen schauen, der zweite Satellitenempfänger kann dann für das kleine Zweitbild genutzt werden. Äußerst praktisch, wenn Sie kurz nachsehen möchten, wie es im Fußballspiel steht, den spannenden Krimi aber ebenfalls weiterverfolgen möchten. - Bild-in-Bild mit externer Quelle
Mit dieser Picture-in-Picture-Funktion können Sie, während Sie einen Film von Blu-ray oder USB anschauen, das laufende Fernsehprogramm in einem kleinen Zweitfenster im Auge behalten. Dafür brauchen Sie keinen zweiten Tuner – Ihr Fernseher muss lediglich die Funktion unterstützen.
Je nach Fernsehgerät funktioniert Bild-in-Bild verschieden: Meistens müssen Sie jedoch ins Menü Ihres Fernsehers gehen und es dort unter dem Punkt „Eingang“ oder „Quelle“ aktivieren. Manche Fernbedienungen besitzen sogar eine der Funktion speziell zugeordnete Taste, die meist mit PIP beschriftet ist.
Bildschirm
Zusätzlich zu PIP sind auch andere Merkmale für Ihren neuen Fernseher wichtig – wie z. B. die Größe des Bildschirms, seine Auflösung und die Displaytechnologie, die verwendet wird.
- Bildschirmauflösung
In Sachen Bildschirmauflösung können Sie sich über die ganze Palette der Möglichkeiten freuen: Das bedeutet, das von HD-ready (1.200 x 720 Pixel), über Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel) bis zu Ultra-HD bzw. 4K (3.840 x 2.160 Pixel) alles erhältlich ist. Sogar die neueste 8K-Technologie (mit 7.680 x 4.320 Pixeln) wird von einigen Fernsehern unterstützt. Während HD-ready bei größeren Modellen nicht mehr überzeugen kann, bekommen Sie mit 4K ein enorm scharfes Bild. 4K löst Full-HD langsam aber sicher ab. 8K ist immer noch ein Nischenprodukt und dementsprechend teuer. Ein Tipp: Erst mit der richtigen Bildeinstellung liefert der Fernseher auch das beste Bild. Im Internet finden Sie fast zu jedem TV-Gerät die optimalen Einstellungswerte. Der Aufwand lohnt sich – Sie werden schließlich mit einem überzeugenden Bild belohnt. Das gleiche gilt übrigens auch für die Toneinstellungen. - Bildschirmdiagonale
Die Bildschirmdiagonale bestimmt die Größe des Fernsehers. Sie sollten sie auf die Größe des Aufstellorts abstimmen: Ein Fernseher für das Wohnzimmer ist meistens größer als ein Zweitgerät, das im Schlaf- oder Kinderzimmer genutzt wird. Fernseher mit Bild-in-Bild-Funktion werden in allen möglichen Größen angeboten – von relativ kleinen 24 Zoll bis zum 86 Zöller. Es hat sich eingebürgert, dass die Displaydiagonale in Zoll (‘‘) angegeben wird. 1 Zoll entspricht 2,54 Zentimetern. 24 Zoll entsprechen damit knapp 61 Zentimetern, 86 Zoll sind riesige 218 Zentimeter. Eines sollte Ihnen allerdings klar sein: Je größer die Displaydiagonale, desto größer und besser erkennbar ist auch das kleine Zweitbild. - Displaytechnologie
Sowohl die ausgereifte LCD/LED-Technologie als auch die neueren OLED und QLED Displays werden angeboten. QLED ist im Prinzip auch ein LCD-Display, es arbeiten hier aber Nano-Kristalle aus Halbleiter-Materialien, die sogenannten Quantum Dots. Eine Hintergrundbeleuchtung aus LEDs bringt die Kristalle zum Leuchten. Bei der OLED-Technologie ist kein Hintergrundlicht nötig, da die Bildpunkte selbst leuchten. Damit sind dann bessere Schwarz- und Kontrastwerte möglich – Nachteil ist der bei OLED immer noch etwas höhere Preis, der sich aber langsam angleicht.
Auch der Energieverbrauch wird bei elektronischen Geräten immer wichtiger. Deswegen sind die TV-Hersteller seit 2011 verpflichtet, die Energieeffizienzklasse bei ihren Geräten anzugeben. Seit März 2021 sind die Klassen von A (sehr effizient) bis G (weniger effizient) eingeteilt. Je größer ein Fernseher ist, desto höher ist auch der Stromverbrauch.
Ausstattung und Funktionen
Auch Fernseher mit Bild-in-Bild-Funktion verfügen über eine Menge an weiteren Ausstattungsdetails – ein paar davon stellen wir Ihnen hier etwas näher vor.
- Tuner
Inzwischen sind Triple Tuner immer mehr verbreitet bei TV-Geräten. Damit können Sie alles, was bei uns an Fernsehprogrammen ausgestrahlt wird, ohne Zusatzgerät empfangen: DVB-C steht für Kabelfernsehen, DVB-S für Satellitenfernsehen, DVB-T wiederum für das terrestrische Antennenfernsehen. Die Nachfolgestandards lauten DVB-C2, DVB-S2 und DVB-T2 und können auch hochauflösendes Fernsehen liefern. Um die Bild-in-Bild-Funktion nutzen zu können, muss der Fernseher allerdings, wie schon erwähnt, jeweils 2 Tuner der gleichen Empfangsart besitzen. - USB-Recording
USB-Recording ist ein sehr nützliches Feature: Wenn Ihr neuer Fernseher dies beherrscht, können Sie ganz einfach Fernsehsendungen aufzeichnen. Sie müssen lediglich ein externes Speichermedium (USB-Stick oder externe Festplatte) via USB an den Fernseher anschließen und schon können Sie loslegen. Da das Speichermedium aber vom Fernseher formatiert wird, können Sie die aufgenommenen Filme meist nicht an einem Computer oder an einem anderen Fernseher anschauen oder bearbeiten. USB-Recording wird auch PVR genannt – eine Abkürzung für „Personal Video Recorder“. - WLAN-Modul
Kaum ein TV-Gerät kommt heutzutage noch ohne smarte Features aus. Die meisten Fernseher besitzen ein integriertes WLAN-Modul, so dass Sie das Gerät nur mit Ihrem Heimnetzwerk verbinden müssen, um in den Genuss von Online-Funktionen zu kommen. Mit einem smarten Fernsehgerät können Sie dann problemlos auf Streaming- und Videoportale wie Netflix, Disney+ oder Amazon Prime Video zugreifen. Mediatheken der einzelnen Sender oder der Internet-Videotext HbbTV können ebenfalls empfangen werden. Auch mit Sprachassistenten wie Alexa sind einige Bild-in-Bild-Fernseher kompatibel.
Anschlüsse
Heutzutage sollen viele Geräte an den Fernseher angeschlossen werden – vom Blu-ray-Player über die Spielekonsole bis zur externen Festplatte. Sie sollten bei Ihrem neuen Fernseher mit Bild-in-Bild-Funktion also auch auf die Anzahl der verschiedenen Anschlüsse achten.
- HDMI
Dank HDMI wird eine optimale Übertragung von Bild und Ton garantiert. Für Blu-ray- oder DVD-Player ist dieser Anschluss notwendig. Aber auch Spielekonsolen wie die PS4 oder die Xbox One profitieren von der hochwertigen Signalübertragung. Wie bei allen Anschlüssen gilt auch hier: Je mehr vorhanden sind, desto besser. - USB
USB ist für externe Speichermedien unabdingbar. Zusammen mit HDMI ist USB die wichtigste Anschlussart bei einem Fernsehgerät. Egal ob Videos, Fotos oder Musik – der Fernseher kann diese auf USB gespeicherten Formate abspielen. Und mit der oben schon erwähnten USB-Recording-Funktion verwandeln Sie Ihren Fernseher in ein Aufnahmegerät.
Ein TV-Gerät besitzt je nach Ausstattung noch weitere Anschlüsse. So verfügen smarte Fernseher zusätzlich zum integrierten WLAN über einen LAN-Anschluss, um sich per Kabel mit dem Internet zu verbinden. Wichtig ist auch noch ein CI+ Anschluss, mit dem Sie Smartcards von Pay-TV-Anbietern nutzen können. Anschlüsse, um den Fernseher mit Stereo- oder Surroundanlagen zu verbinden, sind ebenfalls bei fast allen TV-Geräten integriert. Dies geht entweder analog mit Cinch-Anschlüssen oder Klinkensteckern, digitale Übertragung funktioniert z. B. per HDMI oder per S/PDIF (Sony/Philips Digital Interface).
Fazit
Erwägen Sie, sich ein neues TV-Gerät mit Bild-in-Bild-Funktion anzuschaffen? Sehen Sie hier noch einmal die Vor- und Nachteile auf einen Blick:
- 2 Sendungen auf einem Bildschirm im Blick behalten
- Große Auswahl in verschiedenen Preiskategorien
- Twin Tuner nötig, um 2 Fernsehsender gleichzeitig zu schauen
Häufige Fragen
Wissenswertes über Fernseher mit Bild-in-Bild-Funktion erfahren Sie in unserem FAQ-Bereich, den wir für Sie zusammengestellt haben. Die Grundlage dafür bilden Fragen, die sich bereits andere Interessenten für diese Art von TV-Geräten gestellt haben.
Kann ich auf einem Bild-in-Bild-Fernseher gleichzeitig 2 Fernsehprogramme schauen, eines auf dem großen und eines auf dem kleinen Bild?
Wenn der Fernseher einen Twin Tuner besitzt, also 2 Tuner der gleichen Art, können Sie dies tun. Sie können dann auf dem großen Bild zum Beispiel eine Sendung des ZDF verfolgen, während Sie im kleinen Bild das Programm von RTL im Blick behalten. Besitzt der Fernseher keinen Twin Tuner, ist dies jedoch nicht möglich.
Kann ich mit einem Bild-in-Bild-Fernseher ein Fernsehprogramm und gleichzeitig Video oder Blu-ray schauen?
Dies ist immer möglich bei einer angeschlossenen externen Quelle – egal ob der Fernseher einen Twin Tuner besitzt oder nicht.
Wie kann ich die Bild-in Bild-Funktion einschalten?
Bei einzelnen Modellen gibt es Fernbedienungen, die einen eigens dafür zuständigen „PiP“-Knopf besitzen – zum Beispiel bei LG oder Philips. Meist müssen Sie dafür aber ins Menü gehen und die Funktion dort aktivieren.
Sie möchten noch mehr Informationen rund um das Thema Fernseher? Dann schauen Sie doch einfach einmal in unseren umfangreichen gleichnamigen Ratgeber.